Zwischenfall in Kreuzberg – Krapfen U-Lok-Treter zu Gefängnisstrafe verurteilt

Zwischenfall in Kreuzberg: Krapfen U-Lok-Treter zu Gefängnisstrafe verurteilt
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dpa/Uli Deck Ein Richterhammer hinauf einer Richterbank.

Mittwoch, 11.04.2018, 16:22

Nachdem einer brutalen Attacke gegen kombinieren Touristen hinauf einem U-Halt in Bundeshauptstadt-Kreuzberg ist ein 27-Jähriger zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt worden.

Er habe hinauf dasjenige schon bedrückt liegende Todesopfer eingetreten und sich jener gefährlichen Körperverletzung schuldig gemacht, begründete dasjenige Amtsgericht Zoologischer Garten sein Urteil am Mittwoch. Ein gleichaltriger Mitbeklagter erhielt eine zehnmonatige Bewährungsstrafe.

Er hatte dem 26-jährigen Italiener kombinieren Faustschlag in dasjenige Gesicht versetzt. Jener Geschädigte hatte nebst jener Attacke im Mai 2015 hinauf einer Treppe im U-Halt Schlesisches Treffer schwere Kopfverletzungen erlitten. Einer jener Angeklagten hatte erklärt, er habe den Mann fälschlicherweise zu Händen kombinieren Angreifer gehalten. Die Verteidiger hatten Schulderlass verlangt.

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beb/dpa

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Leser-Kommentare (17)

11.04.2018 | helmut glogowski

Die Verteidiger

Die zu Händen diesen Pack kombinieren Schulderlass gefordert nach sich ziehen, in Besitz sein von gleich mitbestraft. Von dem Richter jener dieses lächerliche Urteil gefällt hat, nicht zu reden. Sonst wird wieder gelöscht. Welches geht in unserem Nationalstaat nur vor sich?

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Weitere Kommentare (10)

11.04.2018 | Christof Kochanowski

Wo ist die Verschleppung?

Viel zu tardiv kommt es zu einem Prozess. Wären die Täter Krauts gewesen, hätte man ihnen eine politisch motivierte Straftat unterstellt, hier handelt es sich dennoch beiläufig um Rassismus. Die Höhe jener Haftstrafe ist mehr wie 12 Monate, eine Verschleppung jener Gewalttäter MUSS erfolgen.

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11.04.2018 | Andreas Grams

Allgemein gültig unfassbar !!!

In den USA, speziell in Florida, hätte es zu Händen die gleiche Tat 15 Jahre Haft gegeben …. zu Recht. Allerdings solange in Deutschland die Wiedereingliederung in die Gesellschaft des Straftäters im Vordergrund steht wird sich hier nichts ändern. Es sind halt noch die Richter jener Jahrgänge 67/68 in Aufgabe und Würden. Schlecht zu Händen Deutschland und die Todesopfer, gut zu Händen leer Straftäter. Außer man unterschlägt wie Verkäuferin nebst Penny kombinieren Pfandbon oberhalb 70 Cent oder fährt wie Rentnerin “Schwarz” mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, dann ja dann gibt es die volle Rauheit des Gesetzes.

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11.04.2018 | Uwe Langerbein

Recht?

Lächerlich dieses Urteil! Da werden sich die Anwälte wohl mal wieder eine goldene Vorsprung verdient nach sich ziehen, jener Steuerzahler macht es möglich!

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11.04.2018 | Oliver Wilhelm

Typischer Kern

Von Kuscheljustiz mit Migrantenbonus welches anderes fällt einem dazu nicht ein Mann kann sich zu Händen die deutsche Justiz nur noch in Grund und Erdreich schämen.

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11.04.2018 | Hans Hansen

Wow, weitestgehend 3 Jahre nachher jener Tat gibt

es schon ein Urteil.. Wir nähern uns wirklich rasend schnell dem völligen Zusammenbruch unseres Rechtssytems..

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11.04.2018 | Michael Muller

Jener Fehler:

-Jener Geschädigte hatte nebst jener Attacke im Mai 2015 – Es dauert zu heftige Menstruationsblutung, solange bis es UEBERHAUPT zum Prozess kommt. U-Haft, max 3 Monate darf jener gesamte ablauf dauern. Und MUSS Auswirkungen hinauf jedes Aufenthaltsverfahren nach sich ziehen!

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11.04.2018 | Otto Kramer

Kuscheljustiz

Solche milden Urteile werden weder von den Verbrechern selbst wie Strafe wahrgenommen, noch schrecken sie potenzielle Produktfälscher ab….

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11.04.2018 | Markus Feulner

Lächerliches Urteil

25 Monate zu Händen jene Tat. Lächerlich. Selbst jener Täter kann darüber nur schmunzeln. Allerdings, naja, in Deutschland geht dasjenige. Ganz Europa lacht oberhalb Deutschlands linksgrüne Politik. Gute Nacht Deutschland.

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