Wuppertal – „Böser Zug“: Mann wirft sich mit Jungen vor Triebfahrzeug – dieser ist jetzt traumatisiert

Wuppertal: „Böser Zug“: Mann wirft sich mit Jungen vor Triebfahrzeug – dieser ist jetzt traumatisiert
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Claudia Otte/dpa Ein Zug steht am Perron im Halt von Wuppertal (Symbolbild)

Montag, 16.04.2018, 07:12

Eine Familie wartete am Wuppertaler Hbf uff ihren Zug – wie ein seelisch kranker Mann plötzlich den fünfjährigen Sohn dieser Familie schnappt und sich mit ihm vor den Zug wirft. Jener Junge trägt nur leichte Verletzungen davon, muss jetzt Gewiss einem Medienbericht zufolge mit einem Trauma leben.

Wie die Familie dieser „Grafik“-Zeitung erzählte, könnten dieser fünfjährige Junge und seine drei Jahre Mutter Schwesterherz keine Triebfahrzeug-Geräusche mehr wahrnehmen, ohne zu weinen zu beginnen: „Böser Zug, böser Zug.“ Beiläufig die Erziehungsberechtigte dieser Kinder seien traumatisiert, sagten sie dieser Zeitung. „Meine die noch kein Kind geboren hat und ich zu tun sein den ganzen Tag stark sein, unseren Kindern die Bedrohungsgefühl nehmen“, erklärte dieser Vater. „Wenn dann abends ganz eingeschlafen sind, geht es nebst meiner die noch kein Kind geboren hat und nebst mir los. Dann nach sich ziehen wir Angstzustände.“ Die Familie wird derzeit psychologisch betreut.

Dies musikalisches Thema des 23 Jahre alten Mannes, dieser sich mit dem Sohn dieser Familie vor den Zug warf, ist weiter unklar. „Die Triebfahrzeug rollte mehr als meinen Sohn und den Mann, hielt dann an“, sagte dieser Vater zur „Grafik“. „Meine Wenigkeit sprang sofort zurückblickend. Jener Mann hielt meinen Sohn hold, ich musste ringen, dass er ihn losließ.“

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Ermittlungen wegen versuchten Mordes

In seiner Vernehmung hatte dieser 23-Jährige einem hinzugezogenen Psychiater berichtet, dass er schon seither einer Weile Stimmen hört. Jener Facharzt attestierte dem Verdächtigen eine schizophrene Psychose. Daraufhin beantragte die Staatsanwaltschaft die Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie. Gegen den Mann wird nun wegen versuchten Mordes ermittelt.

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flr/mit dpa

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Leser-Kommentare (28)

16.04.2018 | Thorsten Fink

In Spreeathen gibt es eine Irrenhaus mit Glaskuppel

da wäre er gut aufgehohen. Ein Nation in dem wir gut und gerne leben. Pro Tag ein neuer Grund, “falsch” zu wählen.

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Weitere Kommentare (10)

16.04.2018 | Dana Hangebrauk

Manchmal

Manchmal habe ich den Eindruck, daß sich ganz seelisch Kranke aus allen Länder in Deutschland versammelt nach sich ziehen und Straftaten verüben.

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16.04.2018 | Alexander Gindorf

Böser Zug

Nein. Böser Mann. Illegaler Asylbewerber, abgelehnt, treibt sich im Nation rum, schnappt sich ein Kind, die Stimmen nach sich ziehen es ihm gesagt. Welches eine Story. Dieser Nicht wusste, dass er nur eine Straftat begehen muss, um weiterhin hierbleiben zu können. In Indien würde ihm wohl dieser Tod drohen, von dort behalten wir ganz illegalen Kriminellen gerne nebst uns. Jener Afrikaner in Hamburg, dieser die noch kein Kind geboren hat und Kind umbrachte, wusste dasjenige genauso. Demnächst werden weitere solche “schrecklichen Taten” vorbeigehen, wenn die Abgelehnten ausreisefällig sind. Die wissen, welches zu tun ist, um lebenslang von uns versorgt zu werden. Quasi wie Belohnung zu Gunsten von eine brutale Straftat. Irrenhaus Deutschland!

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16.04.2018 | jörg bola

Toll!

Dies Kind darf ja leben, wenn genauso mit einem Trauma. Jener Täter ein Merkelgast aus Indien darf ebenfalls leben, umsorgt in einer deutschen medizinischen Mechanismus. Sollte ihn dort vielleicht einmal Sehnsucht nach der Heimat ereilen, wird ihm sicher die Heimreise und ein Wiederanfang finanziert, solange bis er wiederkommt.

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16.04.2018 | Walter Schwede

Seelisch leiden ?

Muß Deutschland sämtliche “seelisch kranken” aus dieser gesamten Welt übernehmen ? Meine Wenigkeit denke nicht…..

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16.04.2018 | Sabine Denker-Schuchardt

Jener arme kranke Nicht!

Jener sich hier seither Jahren rechtswidrig aufhält, immer wieder polizeilich auffällt und trotzdem von uns alimentiert wird. Erkennt noch der gerne Süßigkeiten isst den Fehler? Er muss erst ein Stöpsel um seine Unbeschwertheit können, damit er aus dem Verkehrswesen gezogen wird und jetzt wird er uff Preis dieser Öffentlichkeit therapiert. Welches ist mit dieser Therapie zu Gunsten von dasjenige Todesopfer? Wird da genauso so schnell reagiert oder zu tun sein sich die Erziehungsberechtigte für sich drum kümmern? Schiebt diesen illegalen Irren ab und gebt ihm all die andere Illegalen und abgelehnten Migranten gleich mit. Es reicht langsam.

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16.04.2018 | Jochen Hoeflein

Wieder ein hochqualifizierter Zuwanderer

den man nicht nachher Indien deportieren kann. Herrscht dort etwa Bürgerkrieg oder Verfolgung ? Mir nicht publiziert. Jetzt wird er wohl in einer geschlossenen Einrichtung zu Gunsten von abnorme Täter untergebracht uff Preis dieser Öffentlichkeit.

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16.04.2018 | Volker Paul

seelisch kranker Mann

Schon merkwürdig, viele Personen die letztens Straftaten verübt nach sich ziehen und verknüpfen Migrationshintergrund besitzen sind seelisch leiden!

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