Welcher Halbgott in Weiß flüsterte nur „Es tut mir leid…“ – Er sagte, dass ich ein Downsyndrom-Kind bekomme – dann rang ich um eine Spiel

Welcher Halbgott in Weiß flüsterte nur „Es tut mir leid…“: Er sagte, dass ich ein Downsyndrom-Kind bekomme – dann rang ich um eine Spiel
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Getty Images/iStockphoto/ kjekol Symbolbild

Freitag, 13.04.2018, 10:08

Wie Kerstin Heimbach erfährt, dass ihr ungeborenes Kind dies Down Syndrom hat, entscheidet sie sich z. Hd. kombinieren Aussperrung. Wie 95 v. H. aller Frauen. Warum?

Erste Untersuchungen

Und nun stand mithin wieder welche Untersuchung an, wie vor zweieinhalb Jahren. Früher hatte ich ihn zum ersten Mal gesehen, meinen Sohn, im Ultraschall, 13. Woche. Bildhübsch ist dies: von äußerlich ist noch nichts visuell, daher aufwärts dem Monitor erkennst du kombinieren Menschen. Welcher Purzelbäume macht, am Daumen nuckelt. meine Wenigkeit habe mich verliebt in Henry, einst beim Pränataldiagnostiker.

Weit weg dieser Gedanke, weshalb man da im Prinzip liegt und dies was auch immer vermessen wird: Kopf, Oberschenkelknochen, Nackenfalte. Weit weg die Tatsache, dass es natürlich unter ferner liefen differenzierend hätte kommen können, wenn man sich dann zurückschauend mit dem Halbgott in Weiß bespricht. Und welche Worte hört: „Die Gesamtheit in Regelmäßigkeit.“

Am Nachmittag wollten die Mädels aus dieser Krabbelgruppe zu mir kommen, einmal die Woche treffen wir uns mit unseren Babys, die inzwischen Kleinkinder sind. meine Wenigkeit wollte dies zum Möglichkeit nehmen, die Schwangerschaft familiär zu spendieren, ich hatte mir schon die Worte zurechtgelegt: „meine Wenigkeit muss euch welches sagen…“

Zweite Schwangerschaften

39 war ich, seit dieser Zeit oberhalb einem Jahr hatten Martin und ich versucht, zum zweiten Mal schwanger zu werden. Endlich. meine Wenigkeit betrat die Realität. Wollte was auch immer wieder genau so nach sich ziehen wie beim letzten Mal. Nur noch kombinieren ganz kleinen Schrittgeschwindigkeit weit vom Hochgefühl wähnt man sich.

Liegt dann aufwärts dieser Liege, im abgedunkelten Raum, den Sweatshirt hochgeschoben, den Gel verschmierten Schallkopf aufwärts dem Magen. Und kommt irgendwie keiner erst an diesen Zähler, an dem ich beim letzten Mal gedacht habe: spannend, welche Technologie.

Zweite Schwangerschaften sind differenzierend. Man weiß mehr und mit dem Wissen kommt Angstgefühl. Und dagegen hilft Information. meine Wenigkeit war in dieser Bibliothek gewesen, hatte mir ein Buch ausgeliehen. Die Gesamtheit oberhalb Pränataldiagnostik. Dasjenige Kapitel oberhalb die Nackenfaltenmessung hatte ich rücksichtsvoll gelesen.

Eine Verdickung: ein mögliches Non… z. Hd. eine Obstruktion. Dasjenige Kapitel war bebildert gewesen. Die Bilder hatten so verwandt ausgesehen wie dies, welches da vorne aufwärts dem Monitor war.

Vorahnung

Ist welches? hätte ich am liebsten gefragt. Kannte dies daher vom letzten Mal: dies hochkonzentrierte Vermessen embryonaler Körperteile, dieses „Rezensieren können wir was auch immer zurückschauend.“ meine Wenigkeit weiß noch, wie ich die Hand meines Mannes dann ein kleinster Teil fester drückte. Wie ich dachte: merkwürdig, dies Säugling bewegt sich so wenig. Liegt mit dem Rückgrat zu mir. Wie wollte es keinen Kontakt.

Gleichwohl vielleicht war ja unter ferner liefen ich diejenige, die aufwärts Weite gegangen war. Bloß keine Liebe entstehen lassen, wo man sich notfalls in Zukunft schon verabschieden muss. „Dasjenige Kind ist zeitgerecht entwickelt“, sagte dieser Halbgott in Weiß schließlich. Doch ich spürte, dies war nur dieser erste Teil. Spürte die Potenz, die von diesem Menschen ausging. Worte, die dein Leben verändern. So oder so.

Schwerwiegende Diagnose

„Trefft euch heute besser ohne mich“, hab ich den Krabbelgruppenmädels dann gesagt. Halsweh hätte ich. Den Nachmittag verbrachte ich aufwärts dieser Couch. Mit dieser Zahl im Hirn. Ein statistisches Risiko von eins zu drei fürs Down Syndrom hatte die Untersuchung getreu. Lichtvoll hätte ich mir kombinieren Torte vorstellen, mich einlullen können. Gleichwohl ich sah nur dies eine, dies kranke Drittel. Sah den besorgten Blick des Arztes. „Ab eins zu dreihundert sollte man genauer abklären“.

Die Helferin hat mich dann in kombinieren Nebenraum geführt. Wo erstmals Tränen liefen. Welches sollte dies, dieser Raum, dies Warten? Nur ein paar Schritte waren es von hier zum Flugsteig und ich hatte mir dies so schön ausgemalt: wie ich freudestrahlend die Realität verlassen würde und mit ihr die instabile Winkel dieser Frühschwangerschaft. Wie Zweifachmama.

Unangenehme Gedanken

Es war unbequem, die Nadel in den Magen zu bekommen, eine Entnahme von Zellen aus dem Nachgeburt. Chroniozottenbiopsie. Es bestand dies Risiko, damit eine stille Geburt auszulösen. meine Wenigkeit hab nicht überlegt. War wie willenlos.

Und so war es dann unter ferner liefen mit den Gedanken, die folglich aufwärts mich einströmten, unsortiert, unreflektiert. Und doch war die Richtung von Zustandekommen an lukulent. Und hierfür schäme ich mich. Dass es kein wirkliches Prüfen gab. Wenn gar, dann ein „Warum dieses Nein?“ An dies man sich hintastet, Stück z. Hd. Stück.

Geplatzte Familienträume

Bilder im Kopf. Haus, Kind, Kombi. Klingt vordergründig, ich weiß. Gleichwohl keiner gibt ein gutes Leben so mir nichts dir nichts aufwärts. Martin ist siegreich qua Ingenieur. meine Wenigkeit hab Karriere im Personalbereich gemacht. Eine aktive Familie sind wir. Wieder Bilder. Sommerurlaube in Königreich der Niederlande. Martin aufwärts dem Surfboard. Henry, dieser es unter ferner liefen ohne Rest durch zwei teilbar lernt. Goldiger Vorleger Kerl, die Welt steht dir ungeschützt – ich weiß noch, wie ich dies gedacht habe, qua ich ihn im letzten warme Jahreszeit sah, von dieser Lage aus, am Strand.

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Stolze Mama. Wickelt den Kleinen in ein Handtuch, wenn er dann aus dem Wasser kommt. Holt Kekse, unter ferner liefen dieser Papa mag welche, solange bis in den Abend sitzt sie da, die Familie. Die es beim gedanklichen Weiterspinnen so nicht mehr gibt. Zwar sah ich mich immer noch am Strand aufwärts dieser Lage sitzen, daher mit dem anderen Kind.

Sah Martin und Henry ihr Dings zeugen, miteinander rennen und lachen, wenn sie dann aus dem Wasser kommen, Mama kann ja nicht, ist beschäftigt. Und traurig. Denn die Familie, dies sind jetzt zwei mal Zwei.

Die Gesamtheit zu viel?

Wir nach sich ziehen viel geredet in dieser Nacht nachdem dem Termin beim Pränataldiagnostiker, Martin und ich. Er stehe zu mir, egal, wie ich entscheiden würde, sagte er. Klingt nachdem Unterstützung. Lässt daher unter ferner liefen einzig. Denn tief drinnen, so sehe ich es heute, hat zumindest ein Teil von mir sich nachdem irgendetwas anderem gesehnt. Nachher einem „wir schaffen dies. Zusammen.“ Nachher Zuversichtlichkeit, nicht einzig zu sein mit dieser Dreifachbelastung.

Ein dann dreijähriger um Betrachtung buhlender Wirbelwind, ein krankes Säugling und eine Familie, die im Zusammenhang all dem korrekt bleiben soll – da zerreißt man sich. Und davor hatte ich Angstgefühl. Nicht davor, so ein Kind nicht lieben zu können. Im Gegenteil.

Speichelfluss beim Sprechen? Dasjenige Gesagte: ein Rausdrücken von Tönen? Die Hundertfünfzigprozentigen, wie ich, sind da im besonderen gefährdet. Die Gesamtheit z. Hd. dieses Kind, so wäre es gewesen. Gunstbezeugung. Therapien. Gesunde Wegzehrung. Und die anderen?

Fragen oberhalb Fragen

„Wir schaffen dies. Zusammen.“ Zugegeben: am Finale hätte ich vermutlich genauso entschlossen. Gleichwohl dieser Weg dorthin wäre ein anderer gewesen. Bewusster. Ehrlicher vielleicht. Statt kombinieren so wichtigen Schrittgeschwindigkeit aufwärts Halbwissen zu zusammensetzen. Kontakt zu Betroffen? Selbsthilfegruppen?

Gab es im Zusammenhang uns was auch immer nicht. Sogar besagtes Buch blieb jetzt zu. Wie genüge dies: innerer Bilder anzuzapfen. An diesen Jungen zu denken zum Vorbild, einst im Zusammenhang uns im Gemeinde. Rucksack aufwärts dem Rückgrat, Scheuklappenblick, so ging er morgens zur Bushaltestelle. Um von dort zur Werkstatt zu kutschieren. Wie ferngesteuert kam er mir vor. Ferngesteuert – wäre unter ferner liefen mein Leben dies dann?

Alltägliche Vergleiche

Oder die Bahnfahrt, schwanger war ich da schon. Eine groteske Situation. meine Wenigkeit mit meinem kleinen Sohn an dieser Hand und dem Down-Säugling im Magen. Gegensätzlich ein Mann mit seinem behinderten Jungen. Henry hat ein Buch ausgepackt.

Andere Kinder hätten mitgelesen. Andere Erziehungsberechtigte hätten Erfahrungen ausgetauscht. Nicht hier. Welcher Junge drehte sich weg. Welcher Vater: kein Kommentar. Wie gelte es, Lebhaftigkeit zu verschonen. Und tatsächlich, Schokolade wollte dieser Bub von kurzer Dauer darauf. Tobte, schrie, genug hätte er schon gehabt, hieß es, nie zuvor hab ich ein Kind so heftig reagieren sehen.

Und nie war ich so irritiert und synchron so erleichtert. Darüber, gesunde Kinder zu nach sich ziehen. Kinder, ja, ich weiß noch, dass ich so dachte, qua wir ausgestiegen sind. Kind – dachte ich, qua ich dann nachdem dieser Gewebeentnahme aufwärts dem Sofa lag. Und ich dies nicht mehr konnte: den Magen streicheln, mit dem Ungeborenen reden. Ungewissheit ist dies Gegenteil von Vorfreude. Und dies Down Syndrom, so viel wusste ich, kann ganz unterschiedlich ausgeprägt sein.

Von Kindern mit Förderbedarf solange bis hin zum kompletten Pflegefall reicht die Palette. Einmal googelte ich. Fand Fachleute, die z. Hd. die Integration von Behinderten plädierten, in Schulen, Kindergärten, die von „Bereicherung“ sprachen. Und Mütter, die in Foren zugaben, so gut wie zu zerbrechen an dieser Last. Wo lag die Wahrheit? Wäre meine Wahrheit?

meine Wenigkeit flüchtete mich in Floskeln. Man weiß nicht, welches man bekommt. Deswegen. Damit weiß man dies ja nie, ein unauffälliger Resultat während dieser Schwangerschaft ist keine Gewährleistung. „Vorsorge“, klingt so vernünftig. Wie ließe sich dies Schicksal zähmen.

Ist dies noch eine Spiel?

Umstand ist: 95 v. H. aller Frauen, die Kinder mit Down Syndrom erwarten, entscheiden sich hierfür, die Schwangerschaft zu verfertigen. Entscheiden? Tun sie sich im eigentlichen Sinne natürlich nicht. Man will entlastet werden, geht deswegen zur Untersuchung. Und dann ist man plötzlich innen in dieser Sache, mit dieser man nicht gerechnet hat.

Kaum eine, die zum Säugling-Gucken geht, denkt weiter. Und schon keiner: zu Finale. Und die, die es doch tun, bewundere ich. Vor allem die fünf v. H.. Die Mutigen.

Meine Schwesterherz, vier Kinder hat sie, wäre so eine gewesen. Hätte die Realität hoch erhobenen Hauptes verlassen. Eine zeitlang war ich so gut wie ein kleinster Teil neidisch. Uff diesen Stolz, dies Selbstverständnis. Denn unter ferner liefen dies ist ein Preis, wenn man Nein sagt zu einem behinderten Kind: man verliert den Respekt sich selbst gegensätzlich. Zumindest vorübergehend.

Endgültige Zuversichtlichkeit

Am schlimmsten war dies Warten. „Wir melden uns“, hatte dieser Leitweglenkungdes Labors gesagt, „im Zusammenhang einem einfachen Ergebnis eine meiner Angestellten, im Zusammenhang einem komplizierten Sachverhalt rufe ich selbst an.“

Man starrt aufwärts dies Telefon. Hofft, gleich eine Frauenstimme zu vernehmen. So war es dann unter ferner liefen, daher es war die Praxishelferin des Pränataldiagnostikers. Sie würde mich verbinden. „Es liegt eine freie Trisomie vor“, hörte ich. Und den Bruchteil einer Sekunde dachte ich: unausgefüllt, dies ist gut. Ein schönes Wort. „Uneingeschränkt von genetischer Vorbelastung“, dies daher ist gemeint. Sprich: eine Laune dieser Natur. „Es tut mir leid…“ – qua dieser Halbgott in Weiß weiterredete, verstand ich.

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Theoretisch. In meinem Kopf: ein Rauschen. Von einem „nicht unerheblichen Herzfehler“ den er schon im Ultraschall gesehen hätte, erfuhr ich, er hätte daher erst den Schnelltest abwarten wollen, deswegen nichts gesagt. Wieder Kost fürs Halbwissen. Folglich mehr qua Entwicklungsverzögerung. Exkulpation, tief drinnen. Und synchron neue Fragen. Wie viel Obstruktion hätte ich aufwärts mich genommen? Wo die Grenze gesetzt? Und warum?

Ein Schock ist dies

Lütt und voller Angstgefühl bin ich dann zur Humangenetischen Beratungsstelle, ein Pflichttermin, zwischen dieser Diagnose und dem Aussperrung sollen drei Tage Nachdenkfrist liegen. Worte, aus denen man eine ganze Verein raushört: „Wie ich sehe, sind Sie schon entschlossen.“

Mag sein, dass es wertneutral gemeint war. Angekommen daher ist eine Moralkeule. Wie kann man nur. Es sich so leichtgewichtig zeugen. Käse. Wie würden die 95 v. H. da mal planar welches hinter sich erwirtschaften. Kaum einer ahnt, wie schwergewichtig er ist, dieser Gangart. Zweite Geige: somatisch. Von „Geburtseinleitung“ und „Wehen fördernden Mitteln“ sprach die Ärztin in dieser Klinik.

Ein Schock ist dies. Zu versiert, dass Embryonen in dieser 13. Woche schon zu weithin sind z. Hd. eine Ausschabung. Und plötzlich bekommt die Schwangerschaft, dieser „Zustand“, wieder ein Gesicht. Und man zittert, malt sich aus, wird so gut wie verrückt nun. Denn wie sieht es wohl aus, so ein Säugling?

Die Hebamme, die mich flankieren würde, kam mir familiär vor. Sie hatte mich durch den Kreissaal geführt, einst, mit Marvin im Magen. Wieder so eine Groteske. Ins Leben holen und Leben präzise verfertigen, so nah beieinander. Zum Hochgefühl: sie wirkte routiniert, professionelles Einfühlungsvermögen, nicht die Spur eines Vorwurfs.

Zweite Geige nicht, qua dies Gel gelegt wurde. An die Giftinjektion im Zusammenhang dieser Todesstrafe musste ich denken. Kein Weg mehr zurück. meine Wenigkeit wurde in ein Zimmer gebracht, es war ein Einzelzimmer. Martin hatte ich heimgeschickt. Welcher Fernsehzuschauer lief daher ich schaute nicht hin.

Die Geburt

Die Wehen kamen schnell. meine Wenigkeit schluckte ständig Schmerzmittel. meine Wenigkeit bin glücklich, dass die Hebamme im entscheidenden Moment dann noch mal kam, vor dem Schichtwechsel. Es war nur ein kurzer schmerzhafter Moment. An den Schenkeln war es warm und nasskalt. Fruchtwasser.

Sie stellte meine Beine aufwärts. Nahm es ganz sanft in Empfang, dies Kind. Fragte, ob ich es sehen wolle. Nein. Ja. Nein. Sagte ich. Und dann legte sie es in meine Hand, wo es ohne Rest durch zwei teilbar so hineinpasste. Dasjenige Mädchen. Und sie lag da qua würde sie schlafen, meine Tochter, warm und weich und schön irgendwie. Und ich hab mich im Zusammenhang ihr entschuldigt.

Welcher Gangart in ein anderes Leben

Dass ich den Kilometer nachdem Hause am anderen Morgiger Tag zu Mauke zurückgelegt habe war nachlässig, aus medizinischer Sicht. Für jedes mich daher war er wichtig: dieser Gangart in ein anderes Leben. Zweite Geige: dass ich dann beim Bäcker Rundstück geholt hab, wir wenig später im Esszimmer zusammen saßen, die Familie.

Ein schönes Gefühl. Irgendwie richtig. Und doch hab ich gebraucht, um zurechtzukommen. Eine Autoimmunerkrankung bekam ich, brauchte Blutwäschen, Cortisontherapie, aufwärts dem linken Oculus war ich so gut wie Quartal blind. Dankgefühl Kur und Psychotherapie wurde ich heilsam.

Jetzt bin ich wieder schwanger. Lag wieder aufwärts dieser Liege, im abgedunkelten Raum. Hab mich mithin wieder dieser Medizin anvertraut, die so hoffnungslos überfordert, Entscheidungen abverlangt, die im Grunde falsch sind. Schicksaalspielen. Warum trotzdem?

Es fällt mir schwergewichtig, dies zu verteidigen. Den Widerspruch. Größer qua dieser Zwiespalt daher ist die Freude. Es wird ein Mädchen. meine Wenigkeit sehe uns schon am Strand sitzen, aufwärts dieser Lage, uns vier. Dasjenige Leben hat mehr Tiefsinn bekommen durch Mathilda, so nenne ich sie.

Sie wurde in einem Sammelgrab bestattet, mit vielen weinenden Menschen drumherum. Mit Henry bin ich kürzlich noch mal hin. Er hat die Teddybären und Spielsachen gesehen, diesen schönen, bunten, traurigen Ort. meine Wenigkeit hab ihm erzählt, dass die Menschen hierher kommen, weil sie sich erinnern wollen. Und mir im Stillen gedacht, dass es so welches gibt: ein Kind zu lieben. Gleichwohl nicht zu wollen. Welcher Familie wegen.

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Leser-Kommentare (17)
Weitere Kommentare (10)

12:44 Uhr | Sabine Waren

meine Wenigkeit arbeite in einer Werkstatt

z. Hd. Menschen mit Behinderungen. Im Laufe dieser Zeit habe ich vieles gesehen. Familien, die sich hierfür entschlossen nach sich ziehen und es geschafft nach sich ziehen. Gleichwohl unter ferner liefen welche die es nicht geschafft nach sich ziehen. Wo Familien zerbrochen sind. Kein Außenstehender kann einigermaßen verstehen oder wiederholen, wie es ist, ein behindertes Kind zu nach sich ziehen. meine Wenigkeit selbst weiß, wie schwierig es sein kann. Und manchmal komme unter ferner liefen ich an meine Säumen. Wie wahrnehmen sich dann die Erziehungsberechtigte?! Drum sollten Außenstehende ihre Äußerungen drei mal bedenken.

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12:38 Uhr | Hedda Pan

Verurteilen

darf man die Menschen nicht. Nein, dies steht niemandem zu. Gleichwohl verstehen werde ich die Schraubenmutter nicht, die sich nachdem ganz klarer Spiel gegen ihr Kind im Zusammenhang diesem entschuldigt. Nein, dies kann ich nicht verstehen.

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12:13 Uhr | Müller Kai

Schwere Spiel

meine Wenigkeit habe durch viele Klinikaufenthalte viele Menschen mit Down Syndrom Kontakt haben gelernt. Zusätzlich 90% an den Rollstuhl gefesselt und kaum in dieser Stellung sich zu verständigen. Punktum Sicht eines gesunden Menschen, kein wirklich lebenswertes Leben. meine Wenigkeit hoffe wir werden Hochgefühl nach sich ziehen und ein Gesundes Kind bekommen. Die Spiel ob richtig oder falsch eine Abtreibung ist, muss jeder z. Hd. sich selbst entscheiden, es wird mit Sicherheit die schwerste Spiel eines lebens. Viele Menschen sind reibungslos nicht somatisch und vor allem psychologisch in dieser Stellung ein Kind zu bekommen, dass ein Leben weit vollkommen aufwärts Hilfe angewiesen ist.

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12:11 Uhr | Ragsdale Tanja

Mitleid ist hier unpassend

Mutterliebe ist selbst- & ohne Limit. meine Wenigkeit kenne Frauen, die an Fehl/Totgeburten zerbrachen. Dasjenige schlimmste welches Erziehungsberechtigte vorbeigehen kann, ist ihr Kind zu verlieren. Solche “Schraubenmutter” hat ihr lebensfähiges Kind getötet… meine Wenigkeit urteile nicht oberhalb Minderjährige, oberhalb Vergewaltigungsopfer, oberhalb Abtreibung schwerstbehinderter Kinder, daher ein Kind aus Komfort, aus reinem Egoist hervor zu entsorgen, ist ohne Scheiß verabscheuungswürdig. Down Syndrom ist nicht dies beste welches einer Schraubenmutter vorbeigehen kann, daher ohne Rest durch zwei teilbar geldlich gut situierte Menschen nach sich ziehen sämtliche Möglichkeiten ihre Kinder so gut es eben geht zu fördern. Zweite Geige wenn dann ein Urlaub im Jahr weniger innen ist.

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12:05 Uhr | Steffen Günthel

Kein Mord !

Lichtvoll dies dieser erste Kommentar aufwärts diesen Verpflichtung von solchen angeblichen Fürsorglichen Abtreibungsgegnern kommen. meine Wenigkeit werdet, wenn ihr in dieser gleichen Situation betroffen seid unter ferner liefen darüber nachdenken. Man gebärt kombinieren Pflegefall. Die Verein lässt einem einzig in dieser Situation. Familien in Betracht kommen daran zu Grunde. Die Gesamtheit schon erlebt !!! Solche falsche Moral zu diesem Themenbereich macht mich wütend!!

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12:02 Uhr | Tina Rasche

Sie nach sich ziehen was auch immer richtig gemacht

Nicht jede Nullipara ist dazu geboren, ihr komplettes Leben aufzugeben um 24/7 Pflegekraft zu sein. Noch nicht einmal dann, wenn man sich langjährig ein Kind gewünscht hat und vieles aufwärts sich genommen hat um endlich schwanger zu werden. Nicht jeder kann welche fürchterlichen Laute ertragen ohne die Nervenkostüm zu verlieren. meine Wenigkeit hätte es unter ferner liefen nicht kunstvoll, ich hätte dies Kind unter ferner liefen nicht behalten (zumindest hatte ich mich mit meinem Mann vor dieser Untersuchung so verständigt) wenn es Down gehabt hätte. Und wir nach sich ziehen sehr viel darüber gesprochen weil es im Zusammenhang uns unter ferner liefen eine gewisse Wahrscheinlichkeit z. Hd. eine Trisomie gab. Viele, die Sie (oder mich) jetzt hierfür verurteilen, nach sich ziehen offenbar keine Fähigkeit wovon sie sprechen und sind vollkommen naiv, wie belastend dieser Routine mit zerebral behinderten Menschen ist.

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11:58 Uhr | Albert Rieber

Downsyndrom

Im Kontext unserem dritten Kind hat die Frauenärztin nachdem dieser Vermessung des Embryos (Kopf, Oberschenkelknochen, Nackenfalte) die Meinung vertreten, dass unser Kind wahrscheinlich dies Downsyndrom hat. Wir nach sich ziehen uns natürlich zweite Meinungen eingeholt, die keine Auffälligkeiten festgestellt nach sich ziehen. Eine Fruchtwasseruntersuchung wollten wir wegen dieser Gefahr einer stille Geburt nicht. Zweite Geige aus religiösen Gründen wollten wir keine Abtreibung (die Obst des Leibes ist ein Geschenk Ps 127,3). Unser Sohn kam dann kerngesund zur Welt.

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11:50 Uhr | Annette Schollek

Welcher Selbst…

Meinen allergrößten Respekt. Eine zu Tätscheln gehende detaillierte Darstellung dieser Gefühle, Gedanken. meine Wenigkeit konnte nachfühlen.

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11:35 Uhr | Hendrik Marquardt

Richtige Spiel

dies ist keine Leben z. Hd. dies Kind und keines z. Hd. die Erziehungsberechtigte,da muss man die Rosa Rote Brille an Gewicht verlieren.

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