Verstärkt Begleitsymptome dieser Demenz – Neue Studie zeigt: Wachmacher kann Alzheimer-Symptome sogar verschlimmern

Verstärkt Begleitsymptome dieser Demenz: Neue Studie zeigt: Wachmacher kann Alzheimer-Symptome sogar verschlimmern
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Getty Images/Highwaystarz-Photography Wachmacher kann die Begleitsymptome von Alzheimer verstärken

Mittwoch, 04.04.2018, 18:06

Wachmacher senkt dasjenige Risiko, an Alzheimer zu erkranken und verlangsamt den Gedächtnisverlust. Nun hat eine Untersuchung gezeigt, dass langfristiger Koffeinkonsum die Begleitsymptome dieser Demenz verstärkt.

Wachmacher und sein Wirkstoff Koffein gelten seitdem geraumer Zeit wie wertvolle Waffe gegen den geistigen Zerstörung im Lebensalter. Studien nach sich ziehen gezeigt, dass regelmäßiger Kaffeekonsum Demenz und Alzheimer vorbeugen kann. Jener Grund: Koffein gezwungen Adenosin-Rezeptoren. Selbige sind (mit)zuständig zum Besten von die Nervenschäden durch Amyloid-Beta-Plaques. Kaffeetrinker können die schädliche Verklumpung solange bis zu einem gewissen Qualität eindämmen, unter Umständen sogar reduzieren.

Wenngleich nach sich ziehen Demenzforscher gleichfalls schon dasjenige genaue Gegenteil beobachtet: eine Verschlechterung dieser kognitiven Leistungen durch intensiven Koffeinkonsum – zumindest, wenn die Krankheit schon hoch entwickelt ist.

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Koffein verschärft die psychischen Alzheimer-Symptome

Diesem Verdächtigung sind nun Forscher dieser Universität Barcelona und dem Karolinska-Institut in Stockholm in einer Studie mit Mäusen nachgegangen. Obwohl sich Ergebnisse aus Tierstudien oft nicht uff Menschen veräußern lassen, halten die Forscher Nagetiere in diesem Kasus zum Besten von vor allem probat. „In Mäusen entwickelt sich Alzheimer sehr homolog wie in Menschen mit einem frühen Krankheitsbeginn“, erklärt Studienautorin Raquel Baeta-Corral. „Sie zeigen nicht nur den typischen kognitiven Verlust, sondern gleichfalls die psychischen Begleitsymptome von Alzheimer wie Unruhe, Aggression, schlechte Laune oder Furchtsamkeit.“ 

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Zu Händen sie Beschwerden hat sich die Akronym „BPSD“ zum Besten von „Behavioural and Psychological Symptoms of Demenz“ durchgesetzt. Sie sind zum Besten von Patienten und Betreuer vor allem belastend.

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Drei Tassen Wachmacher täglich waren dieser Skala

Die Forscher unter dieser Leitweglenkung von Lydia Giménez-Llort untersuchten gesunde Mäuse und solche mit Alzheimer. Die Tiere bekamen übrig zusammensetzen längeren Zeitraum Koffein, dasjenige einer Menge von drei Tassen Wachmacher zum Besten von zusammensetzen Menschen entsprach.

Am Finale dieser Versuchsreihen zeigte sich, dass sich dasjenige Verhalten dieser gesunden Mäuse verändert und die Symptome dieser Alzheimer-Mäuse verschlechtert hatte. Sie hatten mehr Muffe vor Veränderungen, waren generell ängstlicher und Gemüts… weniger flexibel.

Kaum besseres Gedächtnis, mehr psychische Probleme

Wohnhaft bei den Alzheimer-Mäusen führten sie Veränderungen zu einer Verstärkung ihrer verschiedenen BPSD-Symptome. Ihre Fähigkeit zu lernen und ihr Gedächtnis profitierten dagegen sozusagen unmerklich vom Koffein.

„Wir sind zum Schluss gekommen, dass regelmäßiger Kaffeekonsum übrig längere Zeit die BPSD-Symptome verstärkt. Dies stört und beeinträchtigt den positiven Folgeerscheinung von Koffein uff kognitiven Fähigkeiten“, fasst Studienleiterin Lydia Giménez-Llort zusammen. Die Erkenntnis sei vor allem bedeutsam zum Besten von die Entwicklungsprozess von Demenz-Medikamenten, die uff dem Wirkstoff Koffein basieren.

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Leser-Kommentare (7)

04:47 Uhr | Eva-Maria Neugebauer

“Wer täglich 4 Tassen Tee trinkt, hält sein Gehirn

“Wer täglich 4 Tassen Tee trinkt, hält sein Gehirn länger in Form”! Schön – dann testen Sie nun die Mäuse uff die Neben/Wirkungen von Tee-in.

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Weitere Kommentare (6)

04.04.2018 | Bonnie Müller

Und jetzt gibt die Kaffeeindustrie eine

Studie in Auftrag und dann kommt dasjenige gegenteilige Ergebnis raus. Wer soll hier noch irgendwas Vertrauen schenken….

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04.04.2018 | Roy Fullerton

Täglich

wird eine andere Sau durchs Flecken zappelig, man kanns kaum noch ertragen. Wenn Alzheimer hoch entwickelt ist, duerfte gleichfalls lichtvoll sein, dass dieser Wachmacher die Sache nicht mehr aufhaelt und es heisst ja gleichfalls zunaechst es ist erwiesen dass Wachmacher den Eruption von Alzheimer VERZOEGERT und nicht notwendierweise verhindert oder sogar heilt!

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04.04.2018 | Álbert Goßmann

Keine Sorge, betrifft mich nicht

Warte problemlos uff die nächste sogenannte Studie.LOL –

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04.04.2018 | Alfredo Vargas

Noch eine schlechte Nachricht übrig Wachmacher?

meine Wenigkeit kann es nicht Vertrauen schenken. Letzte Woche habe ich erst zusammensetzen Meldung darüber gelesen daß unter anderem Wachmacher wegen des Acrylamidgehaltes krebserzeugend wirken kann. Jener Versuch und die Programm des Maßstabs finde ich paradox. Den Mäusen wurde täglich die Menge von Koffein verabreicht, die dieser selben Menge von drei Tassen Wachmacher entspricht. Und da liegt meines Erachtens dieser Fehler. Jener menschliche Leib hat wesentlich mehr Neutralleiter wie die kleine Mouse und von dort ist dieser Vergleich nicht gerechtfetigt. Es ist dasjenige selbe Paradebeispiel wenn ich mit einem Lkw 10 Liter Sprit tanke oder mit einem kleinen Moped 10 Liter tanke. Jener Lkw verbraucht (verdaut) den Sprit wesentlich schneller wie dasjenige Moped.

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04.04.2018 | Peter Hermann

Studie???

Tolle Studie. Von wem kommt dasjenige Wissen? Vom teetrinkenden Alzheimerkranken, welcher vergessen hat, dass er noch nie Wachmacher getrunken hat?

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04.04.2018 | Stephanie Merz

Heuto so – morgiger Tag divergent

Die nächste Studie wird ohne Zweifel nachweisen, daß Kaffeegenuß dazu beiträgt, Alzheimer zu verhindern. Welches wurde nicht schon was auch immer verkündet, nur um folglich widerlegt zu werden. Dieses Spiel ist mittlerweile traut, nichts los und nicht vertrauenswürdig. Eine Studie an Mäusen ist in meinen Augen kein wissenschaftlicher Demonstration, höchster ein Zustandekommen zu weiteren Forschungen.

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