Verheerendes Feuer in Leipzig – Bewohner des ausgebrannten Wohnhauses erzählen von ihrer dramatischen Winkelzug

Verheerendes Feuer in Leipzig: Bewohner des ausgebrannten Wohnhauses erzählen von ihrer dramatischen Winkelzug
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Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ Im Zusammenhang dem Wohnungsbrand kam ein Mensch ums Leben, 16 Menschen wurden zerrissen

Montag, 02.04.2018, 17:15

Ein Großbrand in einem Wohnhaus in Leipzig zerstörte in dieser Nacht zum Karfreitag dasjenige Zuhause mehrerer Familien. Im Zusammenhang dem mutmaßlich vorsätzlich gelegten Feuer wurden 16 Menschen zerrissen, eine die noch kein Kind geboren hat starb. Nun berichteten Bewohner droben ihre Winkelzug aus dieser Feuerhölle – und welche Überlebenstricks sie benutzen mussten.

Wie die Leipziger Polizei am Sonntag mitteilte, erließ dieser Ermittlungsrichter hinaus Ersuchen dieser Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen verschmelzen 32-jährigen Tatverdächtigen. Dem aus Syrien stammenden Bewohner des ausgebrannten internwerden den Informationen zufolge gleichwohl versuchter Mord und insbesondere schwere Brandstiftung zur Last gelegt.

Nachher Erledigung dieser Löscharbeiten wurde in dieser vierten Geschoß eine Leichnam gefunden. Nachher vorläufigen Obduktionsergebnissen handelt es sich um eine die noch kein Kind geboren hat. Jener Zustand eines Schwerverletzten ist weiterhin unbequem. Den übrigen Bewohnern des internwar die Winkelzug gelungen. Solche lief Gewiss teilweise katastrophal ab.

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Durch Papiertüten geatmet

„Unsrige Wohnungstür brannte, durch jede Spalte zog beißender Qualm“, berichtete eine Schraubenmutter dieser „Gemälde“-Zeitung. Sie habe erst mit ihren drei Kindern im Wohnzimmer ausgeharrt, doch die Familie war in Gefahr. „Da lag eine Rolle mit Hundekot-Zittern, die habe ich meinen Kindern und mir droben Mund und vorstehender Teil gestülpt – dasjenige habe ich irgendwann mal im In die Röhre schauen gesehen“, erzählte sie.

Ein Feuerwehrmann habe ihr später gesagt, dass die Familie vermutlich nur deswegen überlebt hatte. Die Rettungskräfte hätten die vier Personen schließlich mit einer Drehleiter gerettet. Derbei habe die Schraubenmutter jedoch die Schreie eines anderen Bewohners gehört: „Immer wieder rief er ‚Es ist so sehr warm. Holt uns hier raus. Wir sterben‘“, berichtete sie dieser Zeitung. Jener Mann wurde schwergewichtig zerrissen.

Notausgang vorsätzlich versperrt

Eine Siebenjährige und ihre Großmutter hätten sich zur gleichen Zeit zusammen mit dem Hund hinaus den Galerie gerettet. „Selbst habe gar keine Luft mehr bekommen, so doll hat es plötzlich gestunken“, berichtete dasjenige Mädchen dieser „Gemälde“-Zeitung. Barfuß und in Nachthemden warteten sie demnach hinaus die Rettung durch die Feuerwehr, während sich die Wohnung mit schwarzem Rauch füllte.

Die Brandstiftung war offenbar im Vorhinein geplant. Durch dasjenige Treppenhaus habe es kein Entkommen gegeben, berichtete eine Bewohnerin dieser Zeitung. „Jener Hauseingang war mit Möbeln verbarrikadiert, jedweder Fluchtwege abgeschnitten.“ Ein Sofa habe den einzigen Notausgang versperrt. Die Bewohner mussten aus den Fenstern klettern und teilweise hinaus Luftkissen dieser Feuerwehr springen.

Im Video: Eine Tote und ein Schwerverletzter zusammen mit Hausbrand in Quierschied

FOCUS Online/Wochit/NonstopNews Eine Tote und ein Schwerverletzter zusammen mit Hausbrand in Quierschied

dn/mit dpa

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Leser-Kommentare (6)

03.04.2018 | Andreas Günther

Terrorattentat?

Politisch motiviert? Selbstmoerderisch geplant, Gewiss nicht vollendet? Warum kommen die Medien nicht hinaus jene Idee?

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Weitere Kommentare (5)

03.04.2018 | Andreas dedeken

Frag mich welches Gottheit droben dieses Staat und

und deren Menschen denkt,wenn er hinabblickt? Jener Mehltau zeigt fühlbar , welches man von syrischen u anderen afrikanischen Zugereister zu befürchten hat. Nichts Gutes , solche Kulturen , möchte ich nicht wie Nachbarn nach sich ziehen.wie Vermieter hat man gleichwohl Verantwortung , und sollte nicht dasjenige schnelle Geld sehen.dieser schaden kann am Finale größer sein.

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02.04.2018 | Lena Waider

War dasjenige kein Terror-Attentat?

“Die Brandstiftung war offenbar im Vorhinein geplant. Durch dasjenige Treppenhaus habe es kein Entkommen gegeben, berichtete eine Bewohnerin dieser Zeitung. „Jener Hauseingang war mit Möbeln verbarrikadiert, jedweder Fluchtwege abgeschnitten.“ Ein Sofa habe den einzigen Notausgang versperrt. Die Bewohner mussten aus den Fenstern klettern und teilweise hinaus Luftkissen dieser Feuerwehr springen.” Selbst fasse mal zusammen: Syrischer Flüchtling, dieser erst seit dieser Zeit Kurzem im Haus wohnte, geplante Tat, absichtliches Versperren aller Fluchtwege, Tatzeitpunkt in dieser Nacht, wenn jedweder schlafen. Offenkundig wollte er in dieser Nacht hinaus Karfreitag (einem dieser höchsten christlichen Feiertage) möglichst viele Menschen töten. Welches soll er sonst für jedes Motive gehabt nach sich ziehen?

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02.04.2018 | ingrid dietz

dem aus Syrien stammenden ……..

Fremden-freundlich-keit und gefährlich für jedes verschmelzen selbst und die Mitwelt ! Merke: Vorurteile schützen die eigene Gesundheit !

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02.04.2018 | Hamburger Georg

Versuchter Mord?

Wieso tatsächlich „versucht“ wenn schon eine Leichnam gefunden wurde? Diesen Rechtsstaat verstehe wer will: ich tue schon schon Menorrhagie nicht mehr!

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HINWEIS: Sie waren manche Zeit inaktiv.
Ihr zuletzt gelesener Vorbehalt wurde hier für jedes Sie gemerkt.

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