Übergriff in Moers – Verdächtiger stellt sich nachdem Messerangriff dieser Polizei, 13-Jähriger außer Lebensgefahr

Übergriff in Moers: Verdächtiger stellt sich nachdem Messerangriff dieser Polizei, 13-Jähriger außer Lebensgefahr
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dpa/Friso Gentsch Ein Blaulicht leuchtet aufwärts dem Kuppel eines Polizeiwagens.

Freitag, 13.04.2018, 18:11

Nachdem dieser Messerattacke aufwärts verknüpfen 13-Jährigen in Moers am Niederrhein nach sich ziehen Spezialkräfte dieser Polizei die Wohnung eines Tatverdächtigen gestürmt. Jener Gesuchte, dieser festgenommen werden sollte, sei jedoch nicht zu Hause gewesen, sagte ein Sprecher dieser Duisburger Polizei am Freitag.

Weitere Feinheiten nannte er nicht. Jener schwergewichtig verletzte Junge aus dem Irak sei mittlerweile außer Lebensgefahr, hieß es. Zuvor hatte die “Rheinische Postdienststelle” oberhalb den Spezialeinsatzkommando-Kapitaleinsatz berichtet.

Inzwischen hat sich dieser Tatverdächtige gestellt. Gegen 08.30 sei ein 33-Jähriger im Kontext dieser Polizei in Moers erschienen, teilte die Polizei mit. Die Kripo hatte den Mann unter Zuhilfenahme von von Videoaufzeichnungen und Zeugenaussagen identifizieren können.

Jener 13-Jährige war am Donnerstagmorgen mit einem Messer angegriffen und am Oberkörper zerrissen worden. Er schaffte es noch, nachdem Hause zu laufen und die Polizei zu alarmieren. Im Weiteren kam dieser Junge ins Krankenhaus, wo er sofort operiert wurde. Jener genaue Tathergang war zunächst unklar, eine Mordkommission ermittelt.

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pcl/dpa/ots

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Leser-Kommentare (18)

14.04.2018 | birgit reppenhagen  | 1 Entgegnung

Jener irakische ” Flüchtling”

dieser sich gestellt hat, hat KEIN Geständnis abgelegt! Woher dieser junge ihn wohl kannte, weil er ja seinen Namen genannt hat!? MIR ist hier unzweideutig zuviel Bereicherung!

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  • 14.04.2018 | Otto Kramer

    Nullipara Reppenhagen,

    …nicht nur Ihnen. Welches sich zeitgenössisch aufwärts Deutschlands Straßen, Plätzen, aufwärts den Bahnhöfen, in den Parks und ebenso generell abspielt, ist kaum noch zu ertragen. Und die Säumen unseres Landes sind immer noch ungeschützt – ich fasse es leicht nicht!

Weitere Kommentare (10)

14.04.2018 | Rene Müller

Die Gesamtheit so tragisch

Und in einigen Städten bzw. Bundesländern führt man solange bis zu 80% keine Verfahren gegen Straftäter mit Asylanten/Flüchtlings Status mehr durch, weswegen es leider ebenso solche vielen Vielfach Gewalttäter gibt, dass u. a. um die Statistiken zu schönen u. zu vertuschen. Wenn dann Leckermäulchen Wirklich zu gewalttätig/gefährlich wird, steckt man ihn ohne je ein Verfahren zu zur Folge haben in die Psychatrie. Unglaublich! Hauptsache keine Statistik belastende Verurteilung. Dies ebenso, weil die Justiz mit den ganzen Verbrechen nicht nachkommt. Und dann stellt mann sich in die Öffentlichkeit und erzählt, die Kriminalitätsrate habe den tiefsten Stand seit dieser Zeit 17 Jahren. Und alternde linke Kriminologen unterstreichen solche Fakenews noch. Selbst lach mich schlapp.

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14.04.2018 | Heribert Wahl

Merkel

Man kann spürbar wiedererkennen, wie sicher Deutschland ist, die Bammel zusammenfügen wir uns nur ein, Worte von Baum im Kontext Maischberger. Die Kriminalitätrat ist rückläufig. Jener Grund, 20 von Hundert dieser Taten werden von dieser Polizei nur verfolgt, in 10 von Hundert dieser Fälle kommt es zu einer Verurteilung, meist Bewährungsstrafen. Worte von dem SPD Mann von Spreeathen, im Kontext Maischberger. Viele kommen in die Psychiatrie, fliegen aus dieser Statistik hervor. Immerhin wir zusammenfügen uns die Gesamtheit nur ein. Traue keiner Statistik, die man nicht selbst gefälscht hast. Zum Besten von wie unklug, uns die Volksvertreter halten, wird immer mehr spürbar. Wo die Kriminalitätsrate rückläufig ist, in Marokko, Algerien, Tunesische Republik und sonstige afrikanischen Staaten, dass ist kein Wunder, die sind inzwischen viele in Europa und vor allem in Deutschland

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14.04.2018 | Frank Langmeier

Wohnung eines Tatverdächtigen gestürmt

Uuuuups dieser Verdächtige war nicht zu innerbetrieblichWenig bedacht gelaufen.Wer getilgt dasjenige quasi wenn die Polizei mal eine FALSCHE Wohnung stürmt…*grübel*. Gut dass sich dieser Täter gestellt hat. Nachdem dieser Strafverbüßung sollte er aus dem Verlies herraus gleich in den Heimatflieger verfrachtet werden und Lebenslange Einreisesperre bekommen zum Besten von Deutschland, egal welches zum Besten von Zustände im Heimatland regieren.

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13.04.2018 | Hans-Jürgen Ziegler

Beängstigende Ergebnis

Seid vergangenen Sonntag. Die traurige Ergebnis: mehr denn 20 verletzte Personen, vier Tote. Und in diesen Meldungen sind Fälle, in denen Todesopfer „nur“ mit Messer bedroht, demgegenüber nicht attackiert wurden, nicht erfasst …

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13.04.2018 | friedmann werner

Erst dieser Zustandekommen

So langsam leben sich Merkels Freunde hier richtig ein. Die scheinen sich wohl zu wahrnehmen. Dasjenige wird mit Sicherheit noch viel schlimmer, da die Regierung nichts dagegen macht. Danke Merkel

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13.04.2018 | Andrea Tepasse

News

News sagt, dass dieser Täter Asylbewerber ist und dasjenige Todesopfer ihn kannte. Soviel dazu. Vermutungen bestätigt.

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13.04.2018 | Henry Chen

Er zeigt Reue und Zusammenspiel

Er hat sich gestellt. Daher hat er Reue und Kooperationsbereitschaft gezeigt. Jener Täter ist nun damit integrationsfähig und kann noch ein wertvolles Mitglied dieser deutschen Sozialstruktur werden. Die Resozialisation ist potentiell vielversprechend. Sorry zum Besten von solche simulierte Urteilsgründung.

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13.04.2018 | Peter Brunnen

Streitschlichtung

Ist es nicht traurig, unglücklich, verwunderlich, verwerflich, ekelig…-mir fehlen die Worte- daß ein Messer inzwischen schon zum alltäglichen “Streit-Schlichtungs-Maßnahme” geworden ist?

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