Pressemitteilung des Verbraucherportals – Foodwatch klagt an: Cola nimmt mit Hilfe von Youtube-Stars unsrige Kinder ins Visier

Pressemitteilung des Verbraucherportals: Foodwatch klagt an: Cola nimmt mit Hilfe von Youtube-Stars unsrige Kinder ins Visier
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Aktualisiert am Mittwoch, 04.04.2018, 16:37

Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat die Vermarktung- und Lobbymaßnahmen von Cola wie verantwortungslos kritisiert. Jener Weltmarktführer für jedes Zuckergetränke nehme mit millionenschweren Marketingkampagnen im Web und im Television intellektuell Kinder und Jugendliche wie Zielgruppe ins Visier.

Folgende Pressemitteilung veröffentlichte die Verbraucherorganisation am Mittwoch:

“Synchron versuche jener Konzern durch gezielte Lobbyarbeit wirksame Regulierungen wie Werbeverbote oder Sondersteuern zu torpedieren und habe nachweislich versucht, mit gekauften Wissenschaftlern Zweifel an jener Schädlichkeit von zuckerhaltigen Getränken zu säen. Cola trage damit eine entscheidende Mitverantwortung für jedes die Seuche ernährungsbedingter Erkrankungen wie Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes mellitus. Dasjenige zeigt jener 108-seitige “Cola-Report” von Foodwatch, den die Verbraucherorganisation am Mittwoch hinaus einer Pressekonferenz in Spreeathen, schlichtweg neben jener Deutschland-Zentrale des Unternehmens, vorgestellt hat.

Youtuber und Instagram-Stars sollen nimmer Werbung zeugen

Foodwatch forderte Cola hinaus, sein an Kinder und Jugendliche gerichtetes Vermarktung zu stoppen und etwa nimmer junge Youtube- und Instagram-Stars (“Influencer”) für jedes Werbezwecke einzuspannen. Zuckergetränke sind laut jener World Health Organization (WHO) eine wesentliche Ursache für jedes Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes mellitus. Insoweit sei zudem die neue Bundesregierung gefordert, eine Herstellerabgabe für jedes überzuckerte Getränke einzuführen, so Foodwatch. Foodwatch hatte Cola Deutschland angeboten, den “Cola-Report” vorab zu bekommen und Konzernvertreter eingeladen, im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz ihre Argumente in die Debatte mit einzubringen. Doch jener für jedes den Getränke-Konzern reservierte Stuhl blieb leer.

Gesundheitsgefahren von Zuckergetränken

“Ob mit Fußballstars im TV oder angesagten Influencern im Youtube-Video: Cola versteht es wie kaum ein anderer Konzern, ein positives Image zu kreieren – beiläufig und ohne Rest durch zwei teilbar im Rahmen jungen Menschen. Hiermit sind die Zuckergetränke von Cola flüssige Krankmacher”, sagte Oliver Huizinga, LeitweglenkungRecherche und Kampagnen im Rahmen Foodwatch und Dramatiker des “Cola-Report”. “Natürlich weiß wohl jedes Kind, dass Cola und Limo nicht vollwertig sind. Zugegeben es geht nicht um ein kleinster Teil zu viel Zucker – schon eine Dose am Tag fördert ernsthafte Krankheiten wie Diabetes mellitus. Die Zuckergetränke-Industrie, allen voraus jener Weltmarktführer, stellt nicht bloß die Produkte ins Schrank und überlässt den Konsumenten die freie Wahl. Cola torpediert spezifisch gesundheitspolitische Initiativen rund um den Globus und versucht mithilfe von Lobbyverbänden, die Gesundheitsgefahren von Zuckergetränken zu verschleiern – mit den gleichen Methoden wie früher die Tabakindustrie.”

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Schon eine Dose am Tag erhoben dasjenige Risiko für jedes Fettleibigkeit und Diabetes mellitus

Jener überhöhte Verbrauch zuckerhaltiger Getränke fördert nachweislich die Entstehung zahlreicher Krankheiten wie etwa Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes mellitus oder Zahnfäule. Zuckergetränke liefern nur “leere Kalorien” ohne wichtige Nährstoffe und ohne eine entsprechende Sättigung zu verursachen, welches zu einer überhöhten Kalorienaufnahme führt. Unterschiedlich wie etwa Süßwaren, im Rahmen denen “eine Handvoll” wie unproblematisch gilt, sind Zuckergetränke schon in vergleichsweise geringen Mengen giftig: Eine Dose am Tag erhoben dasjenige Risiko für jedes Übergewicht, Fettleibigkeit oder Typ-2-Diabetes mellitus. Kinder und Jugendliche in Deutschland – vor allem Jungen – trinken klar mehr Zuckergetränke wie empfohlen. Laut aktueller Information des Robert Koch-Instituts trinken männliche Jugendliche konzis verschmelzen halben Liter täglich.

Mit Marketingaktionen werden Kinder und Jugendliche verführt

Cola erweckt durch eine Selbstverpflichtung den Eindruck, keine Werbung an Kinder unter 12 Jahren zu urteilen. Doch die Realität sieht zwei Paar Schuhe aus, wie jener “Cola-Report” von Foodwatch zeigt. Mit Fußballstars in jener Werbung und Aktionen wie dem Cola-Adventskalender oder jener Coke-Weihnachtstruck-Tour wurden spezifisch Kinder angesprochen. Jener Konzern hat zudem gleich eine ganze Warteschlange von vor allem im Rahmen jungen Menschen beliebten Youtube-Stars für jedes seine Vermarktung-Aktionen eingespannt: Neun jener 20 meistabonnierten “Youtuber” in Deutschland – mit teilweise mehr wie drei Mio. Abonnenten – traten schon in dem Konzern-eigenen Youtube-Programm “CokeTV” hinaus. Sie präsentieren etwa wie Moderatoren kurzweilige und lustige Videospots, in Stil und Machart geschickt an die erfolgreichsten Jugendkanäle angelehnt – und die Marke Cola immer gut in Szene gesetzt. Dasjenige meistgeklickte Video hinaus dem deutschen Cola-Programm wurde mehr wie 2,3 Mio. Mal angeschaut.

Cola finanzierte 2015 eine vermeintlich unabhängige Forschungseinrichtung

“Youtuber genießen im Rahmen ihren jungen Fans hohes Leumund, die Video-Plattform ist für jedes Kinder und Jugendliche die wichtigste Seite im Netzwerk. Coke spannt die beliebten Youtube-Stars geschickt vor seinen Vermarktung-Karren – en passant wird in den lustigen Videos beiläufig immer wieder Cola getrunken. Jener Konzern nutzt die neuen Idole von Kindern und Jugendlichen, um mehr Zuckergetränke zu verkaufen”, so Oliver Huizinga von Foodwatch.

Synchron engagiert sich jener Weltkonzern beiläufig hinaus politischer Level, um Zweifel an jener gesundheitsschädlichen Wirkung von Zuckergetränken zu säen und eine effektive Regulierung jener Produkte zu verhindern, stellt Foodwatch in seinem umfassenden “Cola-Report” dar. Ein Paradebeispiel: Wie 2015 die New York Times aufdeckte, finanzierte Cola mit 1,5 Mio. US-Dollar eine vermeintlich unabhängige Forschungseinrichtung. Ebendiese vertrat – ganz im Sinne von Cola – publik die Status, nicht ungesunde Ernährungsweise, sondern Bewegungsmangel sei dasjenige zentrale Problem für jedes Übergewicht.

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Konzern fürchtet politische Maßnahmen

Zahlreiche Studien nach sich ziehen in jener Vergangenheit untersucht, ob Zuckergetränke und Übergewicht zusammenhängen. Hiermit finden 80 v. H. jener von jener Lebensmittelindustrie finanzierten Studien hervor, es gebe keinen Zusammenhang zwischen Übergewicht und dem Verbrauch von Zuckergetränken – während 80 v. H. jener unabhängig finanzierten Unterrichts… dem gegenteiligen Ergebnis kommen. Interne E-Mails von Cola, die im Jahr 2016 an die Öffentlichkeit gelangten, zeigen, dass jener Konzern vor allem eine politische Maßregel selten fürchtet: Sonderabgaben oder -steuern hinaus zuckergesüßte Getränke. In einem Strategiepapier des Konzerns wird jener Bekämpfung dieser Maßregel die höchste Priorität eingeräumt. Jener klare Auftrag: “Zurückschlagen” (im englischen Originaldokument: “fight back”).

foodwatch fordert nun Konsequenzen

Foodwatch sieht beiläufig die Politik in jener Verantwortung, den Konflikt mit Weltkonzernen wie Cola und jener einflussreichen Lobby nimmer zu scheuen und endlich konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um jener Seuche ernährungsbedingter Krankheiten irgendwas entgegenzusetzen – wie die World Health Organization oder die DANK – Krauts Pakt Nichtübertragbare Krankheiten, ein Liga medizinischer Fachgesellschaften, schon lange Zeit fordern. So müsse die Bundesregierung die Hersteller von stark überzuckerten Getränken verpflichten, eine Gebühr zu zahlen. Zahlreiche Länder wie Großbritannien, Französische Republik, Republik Irland, Niederlande oder Mexiko nach sich ziehen eine solche Sondersteuer oder -abgabe beschlossen. In Großbritannien führte dies dazu, dass führende Hersteller schon vor Inkrafttreten den Zuckergehalt ihrer Produkte senkten.”

  • Welches Coca Cola dazu sagt.

Neben… im Video: Wegen sinkender Umsätze: Cola bricht 126 Jahre altes Tabu

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Leser-Kommentare (6)

04.04.2018 | Dieter Schrader

Verheerender sind

die Übermengen von Süßigkeiten, Fruchtzwergen, ein nicht mehr überschaubares Angebot von Soft- und “Energy”drinks, die immersiv häufiger konsumiert und getrunken werden. CocaCola spielt von dort keine nennenswerte Rolle wie “süßes” Getränk. Billige Sprudel mit “Orangen- und Zitronengeschmack”, sowie Eistees usw. sind häufiger in Einkaufswagen zu finden, wie die “verhasste” Cola. Foodwatch muß ja wieder mal hinaus sich bedacht zeugen, um nicht in jener Versenkung zu verschwinden, drum erneut wenigstens dasjenige Cola-Trara. Es gibt andere Nahrungsmittel, die wesentlich gefährlicher durch Süßstoffe und Chemiezusätzen für jedes den menschlichen Leib und seine Organe sind.

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Weitere Kommentare (5)

04.04.2018 | Marc Werner

Cocacola..

…sollte mal eine Untersuchung veranlassen, in wieweit ebendiese YoutubePoser(keine Stars) eine Gefahr für jedes die geistige und moralische Erschaffung unserer Kinder darstellt

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04.04.2018 | Volker Schneider

Verantwortung

Ach jetzt ist jener Coca Cola Konzern zuständig für jedes die Stumpfheit jener Personen ? Wie wäre es mit ein paar abschreckenden Bildern wie hinaus Zigarettenpackungen von ein paar fetten miezen ?

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04.04.2018 | Rainer Klotz

Selbsternannte Missionare

Zum Sicherheit jener Nation legte im Mittelalter die heilige Inquisition, per fragwürdiger Kriterien verspannt welche die noch kein Kind geboren hat eine Kräuterhexe ist. Heute nach sich ziehen Organisationen wie Foodwatch, DUH und wie sie leer heißen die Rolle jener Inquisition eingenommen. Schluss dem Hexenbeweis “schwarze Katze von sinister” sind heute fragwürdige Interpretationen von Statistiken geworden. Heute werden von den Inquisitoren die Hersteller von Selbst…Lebensmittel, Besetzung und anderen Gegenständen des täglichen Gebrauchs wie die Hexen unserer Zeit angeklagt. Und so nebenbei, Diabetes mellitus ist keine Krankheit unserer Zeit, im Mittelalter hat jener Inquisitor mit jener Zunge den Urin geprüft. Wenn er süßlich schmeckte, war jener Patient zuckerkrank und jener Inquisitor hat die hübsche Marktfrau verbrannt.

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04.04.2018 | Michael Muller

Und ….

-Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat die Vermarktung- und Lobbymaßnahmen von Cola wie verantwortungslos kritisiert.- … dasjenige faellt Foodwatch erst jetzt, nachher Jahrzehnten hinaus?

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04.04.2018 | Hans Deutscher

Dann müssten ebendiese Energytrinks

erst recht vom Markt verschwinden, diesen Müll trinken heutige Jugendliche schön regelmäßig, dasjenige ist weitaus schlimmer dieser Dreck

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