Oster-Wochenende – Viele Wettrennen und Unfälle mit Rasern

Oster-Wochenende: Viele Wettrennen und Unfälle mit Rasern
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Priebe/pr-video/dpa

Montag, 02.04.2018, 18:54

Mehrere Raser und die Tuning-Szene nach sich ziehen am Osterwochenende die Polizei beschäftigt. Wohnhaft bei welcher Winkelzug eines Rasers in Bundeshauptstadt wurde eine Polizistin zerschunden. Jener 37-Jährige soll am Sechster Tag der Woche ein Rennen gegen ein anderes Blechbüchse gefahren sein, wie die Beamten mitteilten.

Zivilfahnder beobachteten, wie beiderartig Fahrzeuge fühlbar zu schnell reichlich Straßen solange bis uff die Fernverkehrsstraße 111 fuhren.

Die Kriminalpolizist verfolgten den 37-Jährigen, welcher die Fernverkehrsstraße wieder verließ. Dies andere Blechbüchse blieb uff welcher Fernverkehrsstraße. Während seiner Winkelzug überfuhr welcher Mann mehrere Ampeln und schaltete zwischenzeitlich sein Licht aus, um den Polizisten zu entkommen. Selbst nachdem er eine Polizeistreife gerammt hatte, setzte er seine Winkelzug fort. Wohnhaft bei einem zweiten Unfall wurde die Polizistin zerschunden. Von kurzer Dauer darauf wurde welcher Mann gestellt und vorläufig festgenommen, sein Blechbüchse wurde beschlagnahmt. Jener andere Beteiligte konnte zunächst fliehen.

Fahrzeugführer schaltet Blaulicht ein

Ebenfalls uff welcher Winkelzug vor welcher Berliner Pfannkuchen Polizei baute ein 19 Jahre alter Automobilist ohne Führerschein verdongeln Unfall. Beim Zusammenstoß mit einem anderen Wagen wurde ein Automobilist leichtgewichtig zerschunden, wie die Polizei mitteilte.

In Rheinland-Pfalz lieferten sich zwei Automobilist uff welcher Bundesstraße 42 mit so gut wie 200 Stundenkilometern ein illegales Rennen. Sie hätten dieserfalls am Karfreitag nachrangig Kurven geschnitten und Sperrflächen hinüberfahren, berichtete die Polizei. Einer welcher Fahrzeugführer hatte demnach hinter welcher Windschutzscheibe ein Blaulicht installiert und eingeschaltet. Die Führerscheine welcher Männer und dies Blaulicht wurden eingezogen.

Raser reisten präzise an

Selbst in Beckum im Münsterland veranstalteten zwei Automobilist ein illegales Rennen. Wohnhaft bei welcher Reise durch ein Industriegebiet kam eines welcher Fahrzeuge am Sonntagabend von welcher Fahrweg ab und raste frontal gegen zwei Straßenbäume. Jeder Beteiligten flohen, die Fahndung nachher ihnen hatte zunächst noch keinen Heil, wie die Polizei mitteilte.

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In Köln und Dortmund wurden am Freitag mehrere Wagen aus dem Verkehrswesen gezogen, nachdem sich die Fahrzeugführer verbotene Autorennen durch die Innenstädte und reichlich Autobahnen geliefert hatten. Offensichtlich kamen sogar britische Raser mit getunten Fahrzeugen präzise nachher Deutschland, um hier illegale Rennen uff Autobahnen zu bezahlen: In Köln waren zigfach hochmotorisierte Sportwagen mit britischen Zeichen zu schnell und mit waghalsigen Fahr- und Bremsmanövern unterwegs, wie die Polizei berichtete. Vier welcher mutmaßlichen Verkehrssünder zwischen 20 und 36 Jahren mussten ohne Führerschein und Blechbüchse nachher Großbritannien zurückkehren. Die Polizei beschlagnahmte zur Beweissicherung nachrangig mehrere Smartphones, Dashcams und Tablets, wie es hieß.

“Stark überhöhte Performanz”

Selbst in Dortmund beschlagnahmte die Polizei nachher einem verbotenen Autorennen zwei Autos und kassierte die Führerscheine welcher Fahrzeugführer ein. Die 24 und 29 Jahre alten Männer waren unter ihrer Wettfahrt mit getunten Fahrzeugen einer Zivilstreife ins Netzwerk gegangen. Zudem wurden mehrere Raser erwischt: Zwei Automobilist rasten mit 100 km/h und mehr reichlich Straßen, uff denen nur 50 Stundenkilometer erlaubt sind. Ein Dortmunder fuhr 156 km/h statt welcher erlaubten 100.

In Quadratestadt verlor ein junger Sportwagenfahrer am Ostermontag die Test reichlich sein Blechbüchse und schleuderte mit seinem Wagen in vier geparkte Fahrzeuge. Rettungskräfte befreiten den eingeklemmten 23-Jährigen aus seinem Wagen und brachten ihn in ein Krankenhaus. Jener Mann sei wahrscheinlich mit “stark überhöhter Performanz” unterwegs gewesen, sagte ein Polizei-Sprecher.

Tuning-Fans treffen sich zum “Car-Sechster Tag der Woche”

Wohnhaft bei Autofans hat sich dies Osterwochenende denn Termin welcher Tuning-Szene etabliert. Nachdem einem Facebook-Delegation fuhren am “Car-Sechster Tag der Woche” hunderte Tuning-Fans aus Deutschland und den Niederlanden nachher Wuppertal. Hinauf den Zufahrtsstraßen zu dem Terrain eines Warenhauses kam es am Sechster Tag der Woche zu Verkehrsstörungen, wie die Polizei mitteilte. Von rund 800 Fahrzeugen passten demnach nur 600 uff dies Terrain. Ein Fahrzeug wurde wegen nicht vom Technischer Überwachungsverein abgenommener Veränderungen aus dem Verkehrswesen gezogen, zudem gab es zwölf Darstellen wegen Ordnungswidrigkeiten und viele kleinere Verwarngelder.

Selbst ein Treffen welcher Blechbüchse-Tuning-Szene in Limburg am “Car-Sechster Tag der Woche” hatte regen Zulauf: Schätzungsweise 1500 solange bis 2000 PS-Konstrukteur und Zuschauer drängten sich im Einsatzgebiet des ICE-Bahnhofs um die dort zur Schau gestellten aufgemotzten Wagen, wie die Polizei mitteilte.

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cvh/dpa

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Leser-Kommentare (52)

03.04.2018 | Frank Samuel

Nun würde mich doch

tatsächlich noch doeNationalitätder Raser interessieren. Nicht, dass es unter Deutschen nicht nachrangig Raser spendieren würde, nichtsdestotrotz ich möchte wetten, dass mindestens 2/3 von denen Fremdstämmiger oder Krauts mit Migrationshintergrund sind.

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Weitere Kommentare (10)

03.04.2018 | Gerhard Richter

Hoffentlich hat die Polizei

möglichst viele Täter festgenommen. Die Gesetze sind verschärft worden. Jetzt können die Gerichte langfristige Gefängnisstrafen, lebenslangen Führerscheinentzug etc. plädieren. Zivilrechtlich sind die Täter ebenfalls zu belangen. Da selbst Anschuldigen wegen Mord noch nicht abschreckten, gilt es jetzt, strikt durchzugreifen. Die Rechtslage gibt dies her.

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03.04.2018 | Michael Muller

Jetzt ….

-Von kurzer Dauer darauf wurde welcher Mann gestellt und vorläufig festgenommen, sein Blechbüchse wurde beschlagnahmt.- …. nachrangig unter illegalen Autorennern nur noch “Jener Mann”?

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03.04.2018 | Stefan Grießmann

Wäre sehr mühelos zu unterbinden

Ein starkes Staat könnte so manches recht mühelos unterbinden. Man muss dies nichtsdestotrotz nachrangig wollen wollen.

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02.04.2018 | Nikolaus Vogel

Tja,

Solange es lasche Gesetzte gibt und selbige Raser nur so bestraft werden wie einer welcher zu schnell fährt, wird sich da nichts ändern. Darüber hinaus eine Geldstrafe im dreistelligen Einsatzgebiet und ein paar Punkte in Flensburg lachen sie sich kaputt. So ein aufgemotzte Fahrzeug kostet reichlich 100 000 Euro. Mir wenn dies Fahrzeug konfisziert wird, hört dies Rasen uff. Die Schweiz und Italien zeigen es wie es geht.

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02.04.2018 | Vincent Vogel

Fremdstämmiger??

Wie?? Ohne Scheiß jetzt?? Keiner hackt uff die bösen Fremdstämmiger rum? Vor einigen Tagen war dies noch zwei Paar Schuhe! Immer sind es doch die Migranten..

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02.04.2018 | Michael Leuker

Dies

schlimme an welcher Sache ist dies da oft genug unschuldige unbeteiligte Personen mit verwickelt werden…wenn die Idioten Todessehnsucht nach sich ziehen gibts bessere Methoden sich umzubringen…nichtsdestotrotz unschuldige Personen die womöglich noch Familie und Clan nach sich ziehen da denk ich denn erstes dran wenn ich solche Vorbehalt lese….

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02.04.2018 | Armin Meyer

Die

nehmen mit diesen Verhaltensweisen den Tod von Anderen in Kauf, in welcher Schweiz kann man wegen so irgendwas im Verlies landen, nachrangig unfalllos! Selbst sag nur Null Toleranz!

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02.04.2018 | Erhard Bartsch

Führerschein Entzug lebenslänglich!

Wieso kann man diesen Rowdys, die damit nachrangig ,”vorsaetzlich, morden”, nicht uff “Lebenszeit” den Führerschein entziehen! Dies wäre die härteste Abschreckung z. Hd. selbige “Türken Rowdys”!

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