"Mal unheilvoll, mal nett" – Vater tötete seine 2-jährige Tochter: Schraubenmutter berichtet vor Gerichtshof von ihrer Tortur

“Mal unheilvoll, mal nett”: Vater tötete seine 2-jährige Tochter: Schraubenmutter berichtet vor Gerichtshof von ihrer Tortur
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dpa Jener 34-jährige Angeklagte aus Pakistan sitzt zwischen Prozessbeginn in einem Gerichtssaal im Strafjustizgebäude und verkappt sein Gesicht. Ein halbes Jahr nachher jener Tötung eines zweijährigen Mädchens im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek begann am Mittwoch vor dem Landgericht in Hamburg jener Prozess gegen den Vater des Kindes.

Freitag, 06.04.2018, 21:10

Ein zweijähriges Mädchen wird mit einem Messer getötet. Ihr Vater muss sich wegen Mordes vor Gerichtshof verantworten. Nun wurde die Schraubenmutter qua Zeugin vernommen. Sie berichtet von vielen gewalttätigen Übergriffen und Bedrohungen durch den Angeklagten.

Aufputschmittel, Antipsychotikum, Schlaf- und Sedativum – die verkettete Liste jener Medikamente, die die Schraubenmutter seit dieser Zeit dem Tag einnimmt, an dem ihre kleine Tochter tierisch ermordet wurde, ist weit. Die 33-Jährige wirkt gefasst, berichtet vor dem Hamburger Landgericht am Freitag differenziert und unpersönlich von dem Zusammenleben mit ihrem ehemaligen Lebensgefährten, jener sich nun wegen Mordes und fünf weiterer Straftaten verantworten muss.

“Selbst wollte es nicht”

Um ihr ein Zusammentreffen mit dem mutmaßlichen Mörder ihrer Tochter zu ersparen, wird sie im Prozess per Video-Verdrahtung vernommen. Jener 34 Jahre weiblicher Mensch Pakistani soll dasjenige kleine Mädchen am 23. zehnter Monat des Jahres vergangenen Jahres im Stadtteil Neugraben-Fischbek mit einem Messer so gut wie enthauptet nach sich ziehen. Jener Angeklagte, ein untersetzter Mann mit kurzen schwarzen Haaren und gekleidet in eine knallblaue Daunenjacke, nimmt die Behaupten seiner ehemaligen Lebensgefährtin zunächst regungslos entgegen.

Rückblende: Dasjenige Paar heiratet 2014 nachher islamischen Recht. Es ist eine arrangierte Ehe, vorher nach sich ziehen sich jedwederlei lediglich ein einziges Mal gesehen. “Meine Familie hat mir nahegelegt, ihn zu heiraten. Selbst wollte es nicht”, schildert die junge Nullipara mit den langen schwarzen Haaren. Schließlich habe sie immerhin doch ihre Zustimmung gegeben. “Am Herkunft war die Gesamtheit gut und ich war sehr glücklich mit ihm”, berichtet sie. Von kurzer Dauer nachdem sie schwanger geworden sei, habe er sich jedoch verändert, angefangen sie zu insultieren, sei “mal unheilvoll, mal nett” gewesen.

Körperliche Karacho habe er zunächst nur gegen ihren Sohn gerichtet, den die Nullipara mit in die Partnerschaft gebracht hatte. Er habe dem Jungen, jener zum Zeitpunkt qua seine Schwesterherz starb fünf Jahre oll war, ohne Grund “sehr wuchtige Ohrfeigen” gegeben, ihm verboten zu spielen. “Am liebsten wollte er, dass jener Junge den ganzen Tag hinauf jener Couch sitzt und nichts macht”, berichtet sie.

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“Er hat sie sehr, sehr geliebt”

Denn die gemeinsame Tochter zur Welt kommt, seien die Wutausbrüche zunächst weniger geworden. “Er hat sie sehr, sehr geliebt”, sagt die ganz in schwarz gekleidete Nullipara aus. Denn dasjenige Mädchen sechs Monate oll ist, zieht jener Angeklagte von Darmstadt, wo er zuvor noch in einer Asylunterkunft gelebt hat, zu seiner Familie nachher Hamburg. Von kurzer Dauer darauf sei er gleichwohl seiner Nullipara im Vergleich zu rabiat geworden. “Man wusste nie, zu welchem Zeitpunkt seine Laune umschlägt”, erzählt sie. Einmal habe er sie so stark gegen den Rückgrat geschlagen, dass sie “eine Woche weit Weh tun hatte”, berichtet die 33-Jährige.

in anderes Mal “drückte er mir etwa eine Minute meinen Rachen zu”, fährt sie fort. “Selbst bekam keine Luft mehr und konnte nicht mehr sprechen”. Nur weil sie ihm versöhnliche Handzeichen gegeben habe, hätte er schließlich von ihr abgelassen. “Selbst weinte, qua ich mich im Spiegel sah. Selbst war ganz blau ins Gesicht”.

Behörden wussten von Misshandlungen

Verschmelzen Monat später sei es zu einer erneuten Gefahr gekommen und sie habe schließlich zwischen jener Polizei Display erstattet. Dasjenige Jugendamt sei zuvor schon von einem Pädiater hinzugezogen worden, dem sich die Nullipara anvertraut hatte. Nachher einer weiteren Konflikt mit jener Zeugin habe jener Angeklagte dem kleinen Mädchen ein Messer an den Rachen gehalten und gedroht, sie umzubringen. Von kurzer Dauer darauf habe er jedoch von ihr abgelassen und beteuert, dass es sich lediglich um vereinen Scherz gehandelt habe, berichtet die Schraubenmutter.

Sie habe ihm geglaubt, schließlich habe er sie vorher “weder geschlagen noch bedroht”. Die junge Nullipara habe dasjenige Jugendamt gebeten, jener Ausländerbehörde von den Übergriffen zu berichten und in Folge dessen seine Ausweisung zu erwirken.

“Er drohte, dass er uns jedwederlei umbringt”

Denn die Schraubenmutter schließlich vom Tattag berichtet, wird ihre Votum immer leiser. Ihr Lebensgefährte habe vereinen Termin zwischen seinem Anwalt gehabt, jener ihm ein Schreiben jener Ausländerbehörde vorlegte, in dem die Übergriffe aufgeführt gewesen seien. Jener Angeklagte sei sehr aufgebracht gewesen, berichtet die Zeugin. Er habe ihr gesagt, sie solle sich entscheiden: entweder ziehe sie die Display gegen ihn zurück oder sie händige ihm die Tochter aus und er gehe ohne Zwang mit dem Mädchen nachher Pakistan zurück.

“Er drohte, dass er uns jedwederlei umbringt”, berichtet die Nullipara. Da er ihr die Tochter nicht schenken wollte, habe sie die Wohnung solo verlassen, sei zunächst zu ihren Erziehungsberechtigte und dann mit ihrem Mönch zur Polizei gegangen. Die Beamten hätten sie daraufhin zu jener gemeinsamen Wohnung begleitet, sie habe im Freien warten sollen. “Punktum jener Wohnung habe ich vereinen Schrei gehört. Die Polizei sagte mir, dass er mein Kind getötet hat”, sagt sie stockend. Daraufhin sei sie zusammengebrochen. Denn die junge Nullipara dies erzählt, bricht er Angeklagte in Tränen aus und schluchzt lauthals, jener Prozess muss pro kurze Zeit unterbrochen werden.

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Aufwärts die Frage des Vorsitzenden Richters, wie es ihr heute gehe, antwortet die Schraubenmutter: “Sie können mir meine Tochter nicht zurückgeben.” Und nachher einer kurzen Pause fährt sie fort: “Ohne Medikamente kann ich nicht einschlafen. Mehr kann ich dazu nicht sagen.”

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pcl/dpa

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Leser-Kommentare (7)

07.04.2018 | Ilona Stammwitz

Und da kann man uns gebetsmühlig

Vorpredigen jener Islam gehört zu Deutschland- nein gehört er nicht. Natürlich in Besitz sein von die Türken, die seit dieser Zeit mehreren Generationen hier leben dazu. Trotzdem ebendiese Zugereisten, bildungsfernen, frauenfeindlichen Typen in Besitz sein von hier nicht her und sollen raus – ganz einfach- da können die Grünen, die SPD, die Linken, pro Zufluchtsort und Nullipara Merkel sagen welches sie wollen.

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Weitere Kommentare (6)

07.04.2018 | Ralf Noske

Petition nicht so eine Putz.

Derartige Pipapo kommen gleichwohl in christlichen, buddhistischen und atheistischen Familien täglich vor. Jener Ware ist probat, den Islam, die friefertigste und tolleranteste Religion dieser Welt, weiter zu herabsetzen und die Muffensausen weiter zu verstärken. Da sollte sich mal jener Presserat drum kümmern.

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07.04.2018 | George Dashwood

Versagen

Dankeschön Staastversagen kommen solche Menschen in unser Staat und die Erlaubnis haben gleichwohl noch bleiben. Es ist wie am Schnürchen unfassbar.

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07.04.2018 | Ekttal Anna

Unfassbar, welches dieses…

…Subjekt getan hat. Wer seine zweijährige Tochter tötet und dasjenige mittels einer so gut wie Enthauptung, kann nicht mit dem Wort Mensch beschrieben werden! Dir Strafe die dieses Subjekt verdient gibt es in Dtl. nicht, von dort Ausweisung in die Heimat und zwar ganz schnell!!! Die Schraubenmutter tut mir sehr, sehr leid immerhin warum hat sie sich schier in ebendiese Situation begeben? Sie hatte die Unwägbarkeit hinauf ein selbstbestimmtes Leben ohne eine islamische Zwangsheirat?! Alleinerziehend zu sein ist sicher gleichwohl nicht wie am Schnürchen immerhin in Dtl. durchaus machbar. Wenn dieser Kultukreis sich nicht von seinem Mittelalterdenken verabschiedet, gehört er ohne wenn und aber nicht zu Dtl.!!!

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07.04.2018 | Schwarzhoff Jasmin

Petition welches ?

So so , er hat deshalb seine Tochter sehr geliebt ! Dann sollte sich die Nullipara mal fragen warum er seine Tochter hier Umgebracht hat . Und dann stellt sich die Frage , warum hat die Nullipara es zugelassen dasjenige dieser Typ seinen Stiefsohn geschlagen hat . Heißt es zwischen diesem Typen , schlägst du mich und meine Kinder dann liebst du uns !? Ganz ehrlich , wenn irgendetwas Typ eins meiner Kinder angefasst hätte , wäre ich weg vorher er es getan hätte . Da kann man mal sehen wie nasch ebendiese Menschen sind . Und da will mir Merkel und Cobalt hier erzählen , dasjenige jener Islam zu Deutschland gehört ? Wenn dem so ist , muss die Justiz und Merkel den Typen laufen lassen , weil die Sharia ja dann gleichwohl hier her gehört. Schämen sollst du dich Merkel

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07.04.2018 | krefting Ralf walter

Ein brutaler Totschläger

Sonst nichts anderes jener sein Kind abschlachtet um sich an seiner Nullipara und allen anderen zu rächen . Und jetzt liebt er sein Kind wie pervers ist dasjenige . Ab in den Knast da lieben sie Kindermörder und dann abgeschoben .

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07.04.2018 | Horst Sucher  | 2 Erwidern

Selbst Privat

Selbst Privat bin ja pro die Todesstrafe pro solche Tiere. Trotzdem leider ist es in unserem Rechtsstaat nicht möglich solche Tiere , ich möchte sagen, schlimmer qua Hunde, Einzuschläfern.

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  • 07.04.2018 | Igor Kraputnik

    wieso “schlimmer qua Hunde”?

    Ein Tier hat kein (Un)rechtsbewußstsein, und kann damit weder schuldig noch unschuldig sein. Ein Hund wird nicht zur “Strafe” eingeschläfert, sondern zum Schutze anderer (Menschen, immerhin u.U. gleichwohl anderer Tiere!) Nein, so ein Monster kann nicht mit einem Tier verglichen werden!

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