30 Tage Challenge – Schon dieser erste Tag ist schwergewichtig – drum verzichte ich kombinieren Monat aufwärts Wachmacher

30 Tage Challenge: Schon dieser erste Tag ist schwergewichtig – drum verzichte ich kombinieren Monat aufwärts Wachmacher
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  • FOCUS-Online-Selbst… Lea Götz

zweiter Tag der Woche, 27.03.2018, 15:35

Ein Leben ohne Wachmacher ist zum Besten von viele – inklusive mir – im Prinzip kaum vorstellbar. Gut den Tag verteilt trinke ich im Schnittwunde drei solange bis vier Tassen. Dieser durchschnittliche Krauts trinkt rund 150 Liter Wachmacher im Jahr. Dies ist eine ganze Menge! meine Wenigkeit habe mich gefragt: Brauche ich Wachmacher wirklich so unbedingt? Ein Kommentar von Lea Götz.

Umso mehr ich hoch dasjenige Themenbereich “Wachmacher” nachdenke, umso bewusster wird mir, wie sehr unser Tretmühle vom Wachmacher dezidiert ist: Dies fängt geradewegs nachher dem Aufstehen mit dem „Morgenkaffee“ oder „Frühstückskaffee“ an, verteilt sich hoch den Tag mit mehreren „Kaffeepausen“, geht hoch in den Feierabend, wo man sich noch schnell mit Freunden „aufwärts kombinieren Wachmacher“ trifft und endet mit dem „Wachmacher nachher dem Lebensmittel“, meist dem Espresso, am Abend.

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meine Wenigkeit fühle mich sklavisch

Heute war mein erster Morgiger Tag ohne Wachmacher, seit dem Zeitpunkt einer gefühlten Ewigkeit. meine Wenigkeit kann mich nicht erinnern, zu welcher Zeit ich dasjenige letzte Mal morgens keinen Wachmacher getrunken habe. Es kam mir den ganzen Vormittag so vor, qua hätte ich irgendetwas Wichtiges vergessen. meine Wenigkeit fühlte mich kleine Menge unruhig. Irgendwas fehlte: dieser Wachmacher!

Um mir den „Trennung“ zum Besten von die nächste Zeit irgendetwas leichter zu zeugen, habe ich mir aufwärts dem Weg in die Arbeit kombinieren koffeinfreien Wachmacher gekauft. Er schmeckte schmerzlich und ich habe ihn nachher ein paar Schlucken weggeschüttet. “Bringt ja eh nix”, dachte ich mir. Dass ich mir gewiss geradewegs kombinieren „Substitution“ zum Besten von meinen gewohnten Wachmacher organisieren musste, nur um den Wohlgeschmack davon im Mund zu nach sich ziehen machte mir klar: meine Wenigkeit fühle mich sklavisch vom Wachmacher!

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Ohne kann ich nicht wach werden

meine Wenigkeit war die letzten Jahre dieser festen Überzeugung: Ohne Wachmacher kann ich nicht wachwerden. Es war zum Besten von mich völlig normal, Wachmacher zu benutzen, um meine Müdigkeit loszuwerden. “Wenn ich gähne, greife ich zum Wachmacher”, war meine Losung.

Und tatsächlich kommt es mir so vor, qua wäre ich heute extrem müde. Im Unterschied dazu ist dasjenige wirklich so? Oder ist es Geistesbild? meine Wenigkeit habe keine Befürchtung!

Ist es wirklich eine Sucht?

Die “30 Tage ohne Wachmacher Challenge”, will ich deswegen nutzen, um herauszufinden, wie sehr ich den schwarzen Wachmacher wirklich brauche! Manche Verhaltenswissenschaftler bezeichnen Wachmacher ja tatsächlich qua Droge und ich will wissen, ob Wachmacher tatsächlich eine Sucht zum Besten von mich ist – und vor allem, wie sich dieser Entzug davon anfühlt!

Habt ihr fernerhin solche Erfahrungen gemacht? Schickt sie uns doch hier >>> www.focus.de/regional/berichtschreiben

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